Feuerwehrhaus Weißenburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 19. April 2017, 10:48 Uhr
Ein Feuerwehrhaus dient zur Aufbewahrung und Sicherstellung der Fahrzeuge und Geräte sowie als Unterkunft und Veranstaltungsort. Aufgrund der rasanten Änderungen der Anforderungen haben sich das Erscheinungsbild der Feuerwehrhäuser und natürlich auch der Nutzen wesentlich verändert.
Feuerwehrhaus in der Weißenburggegend
Das anfangs zwischen 1937 und 1938 errichtete hölzerne Feuerwehrhaus in der Weißenburggegend wurde in den 1950er-Jahren etwas vergrößert und gemauert. So wurde auch ein Schlauchturm ergänzt und das Erdniveau nach unten abgetragen.
Feuerwehrhaus in der Tiefgrabenrotte, erbaut 1980 bis 1981
Da die Platzverhältnisse den Anforderungen nicht mehr entsprachen, wurde beschlossen, in der neu errichteten Siedlung der Tiefgrabenrotte ein neues Feuerwehrhaus zu erreichten.
Nach 3.423 freiwillig und kostenlos verrichteten Arbeitsstunden konnte das Feuerwehrhaus 1981 beim Weißenbachler Feuerwehrfest seiner Bestimmung übergeben werden.
Folgende Arbeitszeiten wurden von den Mitgliedern erbracht (Auflistung von Leopold Tuder):
- Johann Freudenthaler 420,0 h
- Franz Freudenthaler (1938) 303,5 h
- Johann Bieder (1938) 300,0 h
- Johann Weissenbacher 285,0 h
- Gerhard Bieder (1963) 247,5 h
- Ignaz Tuder 243,5 h
- Leopold Tuder 242,0 h
- Alred Seidl 185,5 h
- Johann Tuder 174,0 h
- Alois Karner 158,5 h
- Josef Härtensteiner (1962) 158,0 h
- Franz Karner 157,0 h
- Johann Bieder (1961) 148,5 h
- Johann Labner 85,0 h
- Friedrich Karner 83,0 h
- Franz Freudenthaler (1959) 82,0 h
- Josef Härtensteiner (1936) 46,5 h
- Manfred Härtensteiner 7,0 h
- Johann Mitterer (1962) 5,0 h
Feuerwehrhaus in der Tiefgrabenrotte, saniert und erweitert 2009 bis 2012

Quelle: commons.wikimedia.org/Benutzer:GT1976

Quelle: commons.wikimedia.org/Benutzer:GT1976

Quelle: commons.wikimedia.org/Benutzer:GT1976
Anfang der 2000er-Jahre wurden Überlegungen gemacht, das Feuerwehrhaus zu verändern. Vor allem das Fehler einer Heizung und daher auch das Fehlen von Sanitäreinrichtungen im Winter und die Frostgefahr im Garagenbereich stellten große Probleme dar. Nach langwierigen Überlegungen wurde über verschiedene Varianten beraten. 2009 kam dann ein Entwurf zur Ausführung, wo einerseits der Standort und auch wesentliche Teile des Feuerwehrhauses erhalten bleiben konnten, andererseits ein Konzept entstand, um unsere Bedürfnisse zu decken.
In den vier Jahren der Umbauarbeiten wurden rund 8.100 freiwillig und kostenlos verrichteten Arbeitsstunden geleistet.